WALYSER kann dein Geld nicht anfassen.
WALYSER erhält ausschließlich deine öffentliche Adresse, lesen ja, bewegen nein. Für jede Überweisung braucht es eine Signatur mit deinem Private Key, der deine Wallet nie verlässt.
Sicherheitsstatus
Wie schütze ich mich, bevor etwas passiert?
Sechs Prüfungen für die drei gefährlichsten Momente: bevor du kaufst, bevor du unterschreibst, und wenn es doch schiefgeht. Wähle unten aus, was dich interessiert.
🪤 Rug-Pull-Predictor + Dev-Fingerprint
Hauen die Macher mit dem Geld ab?Beispiel-WalletEin Rug Pull heißt: Die Macher verschwinden mit dem Geld. WALYSER bewertet den Contract vorher anhand von Liquidity-Lock, Team-Wallet-Verhalten und Ähnlichkeit zu bekannten Scam-Mustern.
Betrugsprojekte sehen von außen aus wie echte. In der Blockchain hinterlassen sie aber Spuren: kein gesperrtes Liquiditätskapital, Team-Wallets, die früh abziehen, ein Contract, der bekannten Betrugsfällen verdächtig ähnelt.
Der Wert ist eine Skala, keine Ampel mit zwei Zuständen. Interessant ist weniger die Zahl selbst als die Begründung darunter: Ein einzelner schwerer Punkt, etwa nicht gesperrte Liquidität, wiegt mehr als drei kleine Auffälligkeiten zusammen.
Prüf jeden neuen Coin hier, bevor du kaufst. Danach ist die Information wertlos.
Ein niedriger Risikowert heißt „keine bekannten Muster gefunden“, nicht „sicher“. Neue Maschen gibt es jede Woche. Eine Risikoeinschätzung, kein Urteil. Auch ein niedriger Wert ist keine Garantie.
🎣 Honeypot-Radar
Kannst du wieder verkaufen?Beispiel-WalletEin Honeypot lässt sich kaufen, aber nie wieder verkaufen. WALYSER testet den Verkauf simuliert durch, ohne echtes Geld, bevor du kaufst.
Beim Kaufen merkt man nichts, das Problem zeigt sich erst beim Verkaufen, wenn es zu spät ist. WALYSER probiert den Verkauf deshalb vorher simuliert durch, ohne dass echtes Geld bewegt wird.
Das Ergebnis ist ein Test, keine Bewertung des Projekts. „Verkauf möglich“ heißt: In diesem Moment ließ sich der Coin wieder verkaufen. Über Sinn, Kurs oder Seriosität sagt der Test nichts.
Nutz den Test besonders bei kleinen, neuen Coins, die dir jemand empfohlen hat. Genau dort steckt diese Falle.
Das Ergebnis gilt für den heutigen Stand des Contracts. Manche lassen sich nachträglich ändern. Ein bestandener Test gilt für den heutigen Contract-Stand, nicht für alle Zeit.
↩️ Pre-Sign Kill-Switch
Was macht diese Transaktion wirklich?Beispiel-WalletDie meisten Wallets verlieren ihr Guthaben nicht durch einen Hack, sondern durch eine selbst unterschriebene Transaktion. WALYSER spielt sie vorher durch und sagt dir im Klartext, was sie tut, bevor du signierst.
Was in deinem Wallet-Fenster steht, ist meist unlesbarer Code. Die gefährlichste Zustimmung ist die, bei der du unbegrenzten Zugriff auf einen Coin erteilst, ohne es zu merken. WALYSER spielt die Transaktion vorher durch und sagt in einem Satz, was sie bewirkt.
Vergleiche den Klartext-Satz mit dem, was du eigentlich vorhattest. Weichen beide voneinander ab, ist das der ganze Zweck dieser Karte. Besonders auf das Wort unbegrenzt achten, eine unbegrenzte Freigabe gilt, bis du sie selbst widerrufst.
Wenn im Klartext etwas anderes steht, als du erwartet hast: abbrechen. Eine abgebrochene Transaktion kostet nichts.
Die Simulation zeigt das Verhalten von jetzt. Ein Contract kann sich später anders verhalten als heute. Eine Simulation zeigt das Ergebnis zum jetzigen Zeitpunkt. Contracts können ihr Verhalten später ändern.
🛡️ Guardian Mode
Deine eigenen WarnregelnBeispiel-WalletRegeln, die du vorher festlegst, WALYSER warnt dich, sobald eine davon greift. Ausgeführt wird nur, was du selbst freigegeben hast.
Im ruhigen Moment weiß man genau, was man tun würde. Im hektischen Moment nicht mehr. Deshalb legst du die Regeln vorher fest, WALYSER meldet sich, sobald eine greift.
Eine Regel ist nur so gut wie der Moment, in dem sie auslöst. Regeln, die zu oft anschlagen, gewöhnt man sich in einer Woche ab. Lieber wenige Regeln, die selten kommen und dann ernst genommen werden.
Fang mit einer einzigen Regel an, die zu deinem häufigsten Fehler passt. Zwanzig Regeln, die alle gleichzeitig piepen, ignoriert man nach einer Woche.
WALYSER warnt, handelt aber nie selbst. Jede Ausführung bleibt bei dir. WALYSER löst selbst keine Transaktion aus. Jede Regel meldet sich bei dir, du entscheidest.
🛑 Emergency Exit
Der Notfallplan der Reihe nachWenn etwas passiert, zählt die Reihenfolge. WALYSER zeigt sie dir Schritt für Schritt, ausführen musst du sie selbst in deiner Wallet.
Im Ernstfall zählt die Reihenfolge: Erst Freigaben widerrufen, dann verschieben, andersherum kann das Geld noch während des Transfers abgezogen werden. Der Plan steht deshalb fertig da, bevor du ihn brauchst.
Die Reihenfolge ist der Inhalt dieser Karte, nicht die Liste. Erst Freigaben widerrufen, dann verschieben, andersherum kann das Geld noch während des Transfers abgezogen werden.
Lies die Schritte einmal in Ruhe durch, solange nichts passiert ist. Im Ernstfall willst du sie nicht zum ersten Mal sehen.
WALYSER führt keinen einzigen Schritt selbst aus. Jeder braucht deine Bestätigung in deiner eigenen Wallet. WALYSER führt selbst nichts aus. Jeder Schritt braucht deine Bestätigung in deiner Wallet.
🔒 Auto-Hedge (Cost-Aware)
Lohnt sich Absichern überhaupt?Beispiel-WalletAbsichern lohnt nur, wenn die Absicherung weniger kostet als das Risiko, das sie abdeckt. WALYSER rechnet beides gegeneinander, statt blind alles abzusichern.
Absichern klingt immer vernünftig, kostet aber laufend Geld. Sinnvoll ist es nur, wenn die Absicherung weniger kostet als der Verlust, den sie verhindert. Genau diese beiden Zahlen stellt WALYSER gegenüber.
Die beiden Zahlen gehören zusammen gelesen: laufende Kosten gegen erwarteten Verlust. Liegen sie eng beieinander, ist Absichern rechnerisch ein Nullsummenspiel und du zahlst nur für ein besseres Gefühl.
Steht das Verhältnis knapp beieinander, lass es. Dauerhaft abgesichert zu sein frisst genau die Rendite auf, wegen der du investiert hast.
Die Kosten sind bekannt, der erwartete Verlust ist eine Schätzung. Die Rechnung ist also nur so gut wie diese Annahme. Die Kosten sind bekannt, der erwartete Verlust ist geschätzt. Bei knappem Verhältnis lohnt sich Absichern selten.
Und jetzt?
Was du zuerst tun solltestDrei Schritte, die sich lohnen- Den Abschnitt „Woran du Betrug erkennst“ lesen Der wichtigste Text dieser Seite und der einzige, der auch dann hilft, wenn du WALYSER nie wieder benutzt. Zu Vertrauen & Daten →
- Einen Coin durch den Honeypot-Radar schicken Nimm einen, den du ohnehin im Blick hast. Der simulierte Verkaufstest dauert Sekunden und kostet nichts.
- Wallet verbinden, damit geprüft wird, was du wirklich hältst Erst dann laufen die Prüfungen auf deinen echten Beständen statt auf Beispieldaten. WALYSER liest nur deine öffentliche Adresse und kann nichts bewegen. Zum Portfolio →
Was passiert, wenn ein Großer umfällt?
Ein normaler Stresstest senkt alle Kurse gleichmäßig. Diese beiden rechnen realistischer: mit Ansteckung und mit der Frage, wie viel du im Notfall überhaupt loswirst.
🕸️ Contagion Map
Wie weit reicht der Schaden?Beispiel-WalletEin normaler Stresstest senkt alle Kurse gleichmäßig. Dieser rechnet die Kettenreaktion, wie sich ein Ausfall durch dein Depot frisst, inklusive Positionen, die auf den ersten Blick nichts damit zu tun haben. Genau die Lektion aus FTX.
Verluste kommen selten allein. Fällt eine große Börse aus, trifft es zuerst das, was dort liegt, dann Coins, die davon abhängen, dann Projekte, die bei denen wiederum Geld geparkt haben. Diese Karte zeichnet diese Kette nach, statt nur „alles minus 30 %“ zu rechnen.
Nicht die Gesamtsumme unten ist der Punkt, sondern der Weg: Über welche Kette erreicht dich ein Ausfall, mit dem du auf den ersten Blick nichts zu tun hast? Genau diese indirekten Pfade sind die, die man im eigenen Depot übersieht.
Probier alle drei Auslöser durch. Der, bei dem dein Depot am stärksten einbricht, zeigt dir deine eigentliche Abhängigkeit.
Eine Modellrechnung auf Basis vergangener Ansteckungsmuster. Der nächste Ausfall läuft mit Sicherheit etwas anders. Modellrechnung auf Basis historischer Ansteckungsmuster, keine Vorhersage.
🧊 Liquidity X-Ray
Kommst du wieder raus?Beispiel-WalletEin Depot ist nur so viel wert, wie du tatsächlich verkaufen kannst. Der Balken zeigt je Position, welcher Anteil sich mit unter 5 % Slippage auflösen ließe, der Rest steckt fest.
Der angezeigte Depotwert unterstellt, dass du alles zum aktuellen Kurs verkaufen könntest. Bei kleineren Coins stimmt das nicht: Schon deine eigene Verkaufsorder drückt den Preis. Diese Karte rechnet aus, was davon übrig bleibt.
Setz den Anteil immer ins Verhältnis zur Positionsgröße. 40 % verkaufbar bei einer Kleinstposition ist egal, 40 % bei deiner größten Position heißt, dass mehr als die Hälfte deines Klumpenrisikos im Ernstfall nicht auflösbar ist.
Steht bei einer großen Position ein niedriger Anteil, ist genau sie dein Klumpenrisiko, unabhängig davon, wie gut sie gerade läuft.
Gerechnet auf der heutigen Markttiefe. In einem echten Crash verschwindet Liquidität genau dann, wenn du sie brauchst, die reale Zahl wäre also schlechter. Berechnet aus der aktuellen Markttiefe. In einem Crash fällt die Liquidität genau dann weg, wenn du sie brauchst.
Was darf WALYSER und was nicht?
Fünf Antworten ohne Marketing: was sichtbar ist, was gespeichert wird, wie du alles wieder löschst und woran du erkennst, wenn dich jemand betrügen will.
Was WALYSER sieht und was nicht
Die vollständige ListeDie vollständige Liste dessen, worauf WALYSER Zugriff hat. Alles unter „sichtbar“ steht ohnehin öffentlich in der Blockchain, jeder Block-Explorer zeigt dasselbe.
| Wallet-Adresse & Bestände | sichtbar |
| Transaktionsverlauf | sichtbar |
| Token-Freigaben | sichtbar |
| Seed Phrase | nie |
| Private Key | nie |
| Wallet-Passwort | nie |
| Transaktion auslösen | unmöglich |
🗄️ Was gespeichert wird
Welche Daten bei uns landenWelche Daten bei uns landen und welche nicht, Zeile für Zeile, ohne Rechtsdeutsch.
🎛️ Deine Kontrolle
Verbindung jederzeit kappenWie du die Verbindung jederzeit wieder kappst. Ein Klick, sofort wirksam, ohne Rückfrage.
❓ Häufige Bedenken
Die Fragen, die alle stellenDie Fragen, die sich fast alle beim ersten Mal stellen, beantwortet, bevor du sie stellen musst.
⚠️ Woran du Betrug erkennst
Gilt für jeden Dienst, nicht nur unsGilt für jeden Dienst, nicht nur für WALYSER. Wer eines davon verlangt, will dich bestehlen: